Auf großer Fahrt – Pfingstlager in Hambuch

Vier Tage lang haben die Rhenser Georgspfadfinder ihre Zelte in Hambuch bei Kaisersesch in der Eifel aufgeschlagen. Einer der Höhepunkte war die Wanderung von Greimersburg durchs wildromantische Enderttal auf die Reichsburg nach Cochem. Hier lernten die Mädchen und Jungen Redewendungen wie „die Tafel aufheben" oder „an den Pranger stellen" kennen – und wissen nun auch woher der Ausdruck "Schlitzohr" kommt.
Bei der Geisterführung erklärte der Burgführer, daß all das aus dem Mittelalter stammt. Damals trugen die Bediensteten beispielsweise das Essen auf einer Tafel auf und räumten die kompletten Speisen auch wieder ab, indem sie die Tafel wegtrugen. Alt-Stammesleiter Peter Altenhofen und Kurat Pastor Stephan Feldhausen geleiteten die 50-köpfige Schar in den Hambucher Pfingstgottesdienst. Für ihren Liedbeitrag "Flinke Hände, flinke Füße" ernteten die Pfadfinder von den Gottesdienstbesuchern viel Applaus.
Beim Lagerfeuerabend wechselten sich altbekannte Fahrtenlieder und nie gesehene Sketche und interessante Fesselspiele ab. Lagerleiter Peter Joras lobte die Sippen für ihre kreative Ideen. Den meisten Beifall per Applausometer fuhr aber Oldie Peter "Edgar Briggs" Grünwald für seinen Sketch mit Allah und der weißen Taube ein.
Bei einer von der Sippe Wal organisierten Stafette mußten die Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder beweisen, daß sie die Pfadfindergesetze pantomimisch darstellen, Sätze morsen, und Freunde mit verbundenen Augen über Hindernisse führen können. Am Pfingstmontag war nach einem Spieletag und dem Abbau das Lager schon wieder vorbei. "Schade" sagten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen – sie freuen sich aber schon auf das Sommerlager in Holland.
Weiter Bilder vom Pfingstlager finden Sie im Internet unter www.dpsg-rhens.de

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