Pfingstlager 2014 - Teil 2

Nachdem die vorangegangenen Tage sehr warm, aber auszuhalten waren, begann der Sonntag bereits heiß. Abkühlung bot daher eine Olympiade, hier galt es z.B. möglichst viele Kontakte beim Wasserbomben-Volleyball zu erzielen.
Da der Mittag von zunehmender Hitze geprägt war, lagen die meisten im schattigen Zelt oder kühlten sich durch Wasserschlachten ab. Durch brennende Sonne folgte nach dem Mittagessen eine Mittagsruhe von drei Stunden, welche sehr wahrscheinlich zu den längsten aller Mittagspausen in der Tradition aller Pfingstlager gehörte. Da für den Nachmittag also alle Aktivitäten ausfielen, entschloss man sich abends zu einer Nachtwanderung bei fast angenehmen 25 Grad Celsius. Plötzlich war es allerdings nicht mehr erlaubt in der großen Gruppe zusammen zu laufen.
Alleine oder in Kleingruppen auf einem schmalen Gruselpfad wurde der ein oder anderen das Fürchten gelehrt.
Trotzdem konnte jeder ruhig schlafen, bevor es am letzten Tag zum Abbau ging. Auch dieser fiel aufgrund der heißen Temperaturen schwer, ging jedoch durch tatkräftigen Einsatz schnell von statten. Nach der abschließenden Bannerrunde blieb noch einige Zeit, bevor der Bus um 17 Uhr die Rückfahrt antrat. Zuhause war schon alles ausgeladen, sodass jeder schnell seine Sachen beisammen hatte.
Die Rhenser Pfadfinder blicken zurück auf ein erfolgreiches Wochenende mit schon fast zu gutem Wetter, was dem Spaß jedoch in keinster Weise schadete, sondern neue Möglichkeiten offenbarte.

Link: Artikel im "Blättchen"







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