Sommerlager in Sand in Taufers (Südtirol) (Teil 4)

Der Sonntag steht bei uns traditionell im Zeichen eines Gottesdienstbesuchs. Also wurde die Kluft ausgeschüttelt und die letzte saubere Hose angezogen. Fertig gestylt, zogen wir vormittags geschlossen zur heiligen Messe in die nahegelegene Kirche. Den Rest des Tages nutzten die Sippen um sich auf die bevorstehende 2-Tageswanderung vorzubereiten.

Montagvormittag ging‘s schließlich auf in die hohen Berge: Die „48er“ stand auf dem Programm. Alle Sippen wanderten mit ihren Gruppenleitern zu unterschiedlichen Berghütten um dort eine Nacht außerhalb des liebgewonnen Zeltes zu verbringen. Die mit Abstand wohl anstrengendste Aktion im Lager belohnte die Teilnehmer mit einer atemberaubenden Aussicht von den bezwungenen Gipfeln auf die Dolomiten und wunderschönen Sonnenauf- und untergängen auf den Hütten. Am nächsten Tag zurück im Lager erzählten alle stundenlang von dem Erlebten und feierten bis tief in die Nacht.

Mittwochs war dann endlich mal Ausschlaftag: Von 10 - 12:30 Uhr gab’s Frühstück. Aber nicht irgendein Frühstück, sondern deftiges English Breakfast mit allem was dazu gehört: Spiegelei, Würstchen, Bohnen, French Toast, Bacon, gegrillte Tomaten und noch vieles mehr. Nachmittags musste aber etwas gegen die Kalorien getan werden und so ging‘s ab zum Kletterwald. Hand in Hand wurde hier geklettert und so jedes Hindernis und Höhenangst gemeinsam überwunden.

Link: Artikel im "Blättchen"







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